Foto Set No. XIV

Nachdem ersten Besuch aus Nordirland folgt dann auch gleich der zweite Besuch aus Deutschland, so sahen zu Mindestens bei mir die letzten drei Wochen aus.

Während Lotta und Barbara vor mittlerweile schon wieder drei Wochen für eine Woche in New York waren, kam dann nur vier Tage später mein erster Besuch aus Deutschland hier in New York an, Tim ein guter Freund aus der Gymnasial- und Zivizeit in Hamburg, der mich zur Zeit für zwei Wochen hier besucht.

Es ist schon interessant endlich mal wieder nach sechs Monaten jemanden aus der Heimat in Fleisch und Blut zu sehen und dann dazu auch noch in New York zu haben und New York zeigen zu können.

Die ersten zwei Tage habe ich Tim allerdings weniger in der Stadt herum geführt als in meinem Projekt, denn ich habe ihn am Mittwoch eingeladen mit zu meinen Friendly Visitings zu kommen was dadurch ein sehr interessanter Tag für mich wurde einen Freund aus Deutschland meinen Friendly Visitings vorzustellen und am Donnerstag haben wir beide dann im HPP gekocht wie ich es im Dezember schon mit Anne und Lizzie gemacht habe.

Am letzten Samstag hatten wir dann endlich Zeit uns die Stadt anzuschauen und außerdem fiel auf diesen Tag auch die diesjährige St. Patricks Day wofür es natürlich wieder New York typisch eine Parade gab auf der wir allerdings viel zu spät ankamen und somit nicht mehr viel davon sehen konnten. Dann wollten wir allerdings immerhin heraus finden ob es den Stimmt das am St. Patricks Day der Hudson River grün eingefärbt wird was Tim gehört und gelesen hatte vom St. Particks Day in New York. Dazu sind wir dann erst zum Hudson gelaufen wo man allerdings nicht sehr sehen konnte da wir nicht hoch genug waren und so sind wir dann noch ganz Uptown gefahren nach Washington Highs um dort auf die George Washington Bridge zu laufen und von dort oben zu sehen ob den der Hudson grün ist. Leider enttäuschte uns dann der Hudson aber Tim der eigentlich Höhenangst hat und dem der Trip auf die Brücke mehr als nur ein bisschen Überwindung gekostet hat war von der Brückbaukunst in den USA fasziniert.

Das sollte sich dann auch durch den zweiten Tag ziehen wo wir erst nach Chinatown gefahren sind und später dann über die Williamsburg Bridge nach Williamsburg gelaufen sind. Williamsburg wird im Moment als das coole und hippe New York angesehen da dort zur Zeit die meisten Künstler der Stadt leben die noch die berühmt sind aber von der Kunst leben wollten und somit Williamsburg aufwerten und eine Gentrifizierung in Gang setzen wie man sie auch in Hamburg aus dem Schanzen- und Gängeviertel kennt. Abends sind wir dann über den East River mit der Fähre wieder nach Manhattan zu mir nach Hause zurück gefahren.

Das solls dann jetzt erst einmal für erste sein, ich habe noch mehr Fotos von Tims Besuch die ich euch in einigen Tagen vorstellen werde, aber bis dahin wünsche ich euch erst einmal viel Spaß bei diesen 122 Fotos:

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