Volunteer Voice’s from Chicago

Heute habe ich ein neues Video für euch aus meiner hoffentlich bald kleinen Reihe von Freiwilligen Stimmen (Volunteer Voice’s) in den USA.

Vor zwei Wochen habe ich euch das erste Video aus Cincinnati vorgestellt und heute geht es sozusagen weiter in meiner Mittleren Westen Tour nach Chicago wo ich euch dort die Freiwillige Alina vorstelle. Alina arbeitet in Chicago im Selfhelp Home welches sozusagen ein Altersheim für Jüdische Senioren ist und ihr dort einen unvergesslichen Einblick in die Arbeit mit älteren Menschen gibt, aber sie sich auch mit Geschichten aus dem Holocaust und Leben und Tod auseinandersetzen muss.

Euch nun viel Spaß mit dem Video und während ich das hier schreibe sitze ich schon wieder am nächsten Video um euch hoffentlich bald noch mehr Eindrücke aus den USA und der Arbeit von uns ASF Freiwilligen hier zusenden zu können:

Update vom 09.06.12: Wie ich gerade eben entdeckt habe ist das Video von Alina aus Chicago jetzt nicht nur mehr hier verlinkt sondern auch von ASF auf deren Facebook Seite klickt einfach hier um es euch anzuschauen.

Volunteer Voice’s from Chicago from 24 Cheeseburger Productions on YouTube.

Das Copyright des Videos liegt bei 24 Cheeseburger Productions.

Das Copyright der Musik liegt bei Kevin MacLeod.

Foto Set No. XVIII

Es ist mal wieder Zeit für neue Fotos nachdem es mehr oder weniger lange keine neues Fotos von mir gab.

Das es heute neue Fotos von mir gibt kommt vor allem daher weil ich zur Zeit mal wieder auf Reisen bin und während ich gerade diese Zeilen schreibe befinde ich mich auch nicht zu Hause in meinem Zimmer in New York, sondern bin bei den zwei Freiwilligen in Camden zu besuch, aber davon werde ich euch heute nicht berichten sonder viel mehr davon was letzte Woche den schon alles passiert ist denn ich bin mittlerweile schon wieder seit über eine Woche unterwegs und habe mal wieder vieles erlebt.

Der Hauptgrund das ich nach so kurzer Zeit seit meinem letzten Urlaub schon wieder auf Achse bin ist ein ganz einfacher, den wir hatten letzte Woche unser zweites ASF Seminar welches diesmal in Washington D.C. stattfand und eine ganze Woche ging. Ich selbst bin schon einen Tag früher angereist um mir sowohl schon mal die Stadt ein wenig anschauen zu können bevor das Seminar los ging, als auch um mit einer der beiden Freiwilligen aus Washington D.C. ein kleines Interview zu machen für euch und ASF.

Somit könnt ihr auf den ersten Bildern heute erst einmal wieder viel Sightseeing sehen und danach gibt es dann Bilder vom Seminar und unseren Aktivitäten.

Washington D.C. lohnt sich für zwei Sachen wenn man als Tourist kommt, zum einen um in Museen zu gehen wovon es massenhaft gibt. Meistens alle sehr bekannt unter dem Namen Smithsonian was aber nicht nur fälschlicherweise ein großes Museum darstellt wie viele es immer glauben, sondern eine ganze Reihe von Museen darstellt darunter unter anderem das Weltberühmte und aus Filmen bekannte National Air and Space Museum (Luft- und Raumfahrt Museum).

Zum Anderen lohnt sich Washington D.C. als Tourist dann sehr wenn man mehr über die Geschichte der USA und ihre Regierung erfahren will da man hier einfach direkt sozusagen im Machtzentrum drin ist. Wenn man auf die National Mall läuft, welches die riesige Rassenfläche zwischen Capitol, Weißem Haus, Washington Memorial und Lincoln Memorial ist, dann hat man einfach alles wichtige für die US-Regierung fast vor sich stehen, wenn den die National Mall dann nicht so groß wäre und man über eine halbe Stunde braucht um vom Lincoln Memorial bis zum Capitol zu kommen.

Wie man auf den Fotos sehen kann waren auch wir als ASF Gruppe für einen Tag auf der National Mall und haben uns diverse Memorials der USA für die Präsidenten Washington und Lincoln, den Vietnamkrieg, Kroeakrieg und Zweiten Weltkrieg sowie Martin Luther King, Jr. angeschaut und danach darüber diskutiert was wir über die Memorials denken und was sie ausdrücken sollen.

In den nächsten Tagen hatten wir dann noch sowohl an einen Abend die Präsentation eines Filmes von ASF im Goethe Institut und danach eine Podiumsdiskussion mit den Zuschauern. Netter Weise durften wir die meiste Zeit unseres Seminars im Goethe Institut verbringen da wir dort die Räumlichkeiten nutzen durften wenn wir denn welche brauchten für Präsentationen oder Diskussionen in unserer Gruppe, also immer!

Weiteres möchte ich jetzt auch gar nicht schreiben denn ich denke die meisten Bilder spreche für sich selbst und zeigen vielleicht mal ganz gut wie so ein Seminar von ASF aussehen kann. Viel Spaß mit den 117 Fotos:

Volunteer Voice’s from Cincinnati

Nachdem ich vor mittlerweile schon gut wieder einem Monat auf meinem ersten Urlaubstrip in Richtung MIdwest war und euch davon schon einige Bilder hier und hier auf dem Blog gezeigt habe gibt es heute noch etwas ganz besonderes von dieser Reise, nämlich ein paar bewegte Bilder von meiner Reise und nicht nur irgendwelche.

Das Video welches ich euch heute vorstelle heißt “Volunteer Voice’s from Cincinnati” wie der Titel dieses Blogeintrags wahrscheinlich schon verraten hat und stellt euch Sophia die Freiwillige aus Cincinnati vor und sie wird euch ein bisschen was von ihrer Arbeit und ihrem Leben in Cincinnati erzählen. Den während ich durch den Mittleren Westen gereist bin habe ich nur Fotos für mich gemacht und eine schöne Woche “on the Road” gehabt, sondern auch ein bisschen was für Aktion Sühnezeichen getan.

In den folgenden Wochen hoffe ich das ich euch weitere Videos von verschiedenen Freiwilligen aus ihren Projekten und ihren Städten präsentieren kann und dies zum einen ein schöne Abwechselung und Bereicherung für euch als Leserer meines Blogs sein wird, aber auch für ASF die hoffentlich diese Videos für einen gut Zweck werden nutzen können.

Nun möchte ich euch aber nicht länger mit meinen geschrieben Zeilen aufhalten und lasse euch das Video anschauen welches euch hoffentlich gefällt und auch einen Einblick abseits von meinem Leben und meinem Projekt gibt. Viel Spaß:

Volunteer Voice’s from Cincinnati from 24 Cheeseburger Productions on YouTube.

Das Copyright des Videos liegt bei 24 Cheeseburger Productions.

Das Copyright der Musik liegt bei Kevin MacLeod.

Meine USA Landkarte

Vor einem halben Jahr habe ich mal einen etwas anderen Blogeintrag gemacht in dem Ich euch eine Landkarte von New York mit meinen Fotos als kleinen Pinnnadeln präsentiert habe.

Heute habe ich das gleich wieder vor nur das es dieses Mal nicht eine Landkarte über New York ist, die ihr im übrigen geupdatet immer noch jeder Zeit hier euch anschauen könnt, sondern eine Landkarte vom Osten der USA.

Denn nachdem ich vor zwei Wochen im Mittleren Westen unterwegs war, sowie zu Weihnachten in Innisfree war und am Anfang des Jahres ja auch mal in Philadelphia geladet bin und wir in der Orientierungswoche einen Ausflug nach Atlantic City gemacht haben, denke ich ist es nun an der Zeit euch das Ganze auch noch einmal in Kartenform zu zeigen sodass man die Entfernungen der einzelnen Orte auch wirklich versteht und feststellen kann wie wenig ich eigentlich im Vergleich zur Größe der USA herum gekommen bin ist jetzt auch wenn ich schon viele Städte gesehen habe und hoffentlich noch ein paar dazu kommen:

Auf dieser Landkarte könnt ihr eine Auswahl meiner Fotos die ich in den USA gemacht habe, als kleine Pinnnadeln sehen und somit jetzt auch erfahren wo genau ich jedes Foto gemacht habe.

Wenn ihr auf die Landkarte doppelt klickt könnt ihr weiter in die Karte rein zoomen und mit gedrückter Maustaste könnt ihr die Karte auch einfach in die Richtung bewegen wo ihr hin wollt. Wenn ihr eine Pinnnadel anklickt dann könnt ihr sehen welches Foto es ist das ich dort aufgenommen habe und wenn ihr wollt könnt ihr es euch dann auf Flickr anschauen, wo alle meine Fotos sind.

Einen kleinen Nachteil hat diese Karte allerdings, denn wenn ich an einem Ort mehrere Fotos gemacht habe dann zeigt die Pinnnadel nur ein Foto an und leider nicht alle bzw. konnte ich nicht alle Fotos von mir auf dieser Landkarte einbinden. Aber dazu habe ich auch noch eine Abhilfe, denn auch Flickr hat eine Karte für alle meine Fotos, wo man eine Reihe meiner Fotos gleichzeitig auf der Karte als Punkte angezeigt bekommen kann und auch noch als Leiste da hat und anklicken kann. Leider kann ich die Karte nicht hier auf meinen Blog einbinden und außerdem zeigt die Flickr Karte immer nur ein paar meiner gesamten Fotos an, sodass ich euch die Wahl lasse welche Karte ihr besser findet und lieber benutzt:

Hier der Link zur Flickr Karte

Ich hoffe diese Karte ist genau so interessant für euch wie für mich und macht die Dimensionen in den USA noch mal ein wenig klarer als was man sie sich als Europäer normalerweise vorstellt und gerne mal verzerrt.

Foto Set No. XVII

Letzte Woche habe ich euch die ersten beiden Stationen meiner Midwest Reise in Bildern und ein paar Worten gezeigt und heute soll dann endlich auch die letzte und größte Station folgen, Chicago.

Nachdem ich erst in Pittsburgh und Cincinnati war ging es nach zwei Tagen in Cincinnati auch wieder weiter mit Bus in Richtung Chicago. Alle drei Bus Etappen zusammen gerechnet von New York nach Chicago habe ich 21 Stunden im Bus verbracht und fast 1.000 Meilen hinter mich gebracht was in Kilometern ungefähr 1.500 Km sind und in Europäischen Verhältnissen soviel wie die Strecke Berlin – Rom ist.

Das war dann auch einer der Grund weswegen ich mich dazu entschieden habe von Chicago wieder mit dem Flugzeug nach New York zu fliegen welches im Gegensatz zu 21 Stunden nur 2 1/2 Stunden für die Strecke brauchte.

Allerdings wäre es fast gar nicht dazu gekommen das ich meinen Flieger hätte nehmen können den als ich an meinem ersten Abend in Cincinnati war fiel mir auf einmal ein das ich etwas doch ganz wichtiges für das Flugzeug vergessen hatte nämlich meinen Reisepass. Um mit den Reisebussen hier in den USA fahren zu können braucht man in der Regel keinen Reisepass und z.B. nur beim Greyhound Bus eine ID sprich ein deutscher Personalausweis reicht auch den ich auch immer bei mir habe. Aber meinen Reisepass habe ich in der Regel immer sicher in einer Schublade in meinem Zimmer in New York verstaut und nur eine Kopie davon bei mir im Portmonnaie für den Notfall.

Das solte mir dann dieses Mal fast zum Verhängnis werden das ich den Reisepass immer sicher zu Hause habe und mich mittlerweile auch schon in den USA wohl so heimisch fühle das ich ihn nicht einmal mehr auf Reisen daran denke mitzunehmen. Aber dank meines Mitbewohners in New York sollte ich meinen Reisepass dann noch sicher in Chicago per Expresspost bei einer der beiden Freiwilligen zugeschickt bekommen und konnte somit meinen gebuchten Flug nehmen.

Nach dieser kleinen Anekdote aus dem manchmal chaotischen Leben eines Freiwilligen nun endlich zu Chicago meiner letzten Station von der ich euch schon seit Anfang dieses Eintrags erzählen will.

Chicago ist mit 2,7 Millionen Einwohner die dritt größte Stadt der USA, nur hinter New York (8,1 Mio. Einwohner) und Los Angeles (3,8 Mio. Einwohner) und machte damit auf mich auch wieder einen eher New Yorkerischen Eindruck zu Mindestens von ihrer Größe her. Als ich in Chicago ankam und erst einmal den großen Grant Park direkt am Küstenstreifen der Stadt am Lake Michigan umschaute und Fotografierte machte mir der Spitzname der Stadt Windy City (windige Stadt) auch gleich Sinn, aber da sollte ich dann später noch korrigiert werden als ich die Vermutung äußerte das der Name der Stadt von dem Wind der vom Lake kommt kam, sondern viel mehr darauf beruht das die Stadt früher sehr viele Ganoven und Kriminelle (darunter unter anderem Al Capone dessen Namen sicher jeder zu Mindestens schon einmal gehört hat) hatte und deswegen sprichwörtlich als windige Stadt bezeichnet wurde und daher der Spitzname kommt und nicht wegen des Windes vom See.

Außerdem durfte ich über Chicago erfahren das die Stadt ihr heutiges Aussehen erst nach einem Stadtbrandt im Jahre 1871 bekommen hat, den vor diesem Brand war die Stadt eher als Hafenstadt und Tor zum Westen des Landes bekannt ehe dann die Eisenbahnstrecken gebaut wurden und die Stadt war außerdem noch als Schlachterstadt bekannt da das Rind aus der umliegenden Region zum Schlachten entweder dort hin getrieben wurde oder später per Eisenbahn gebracht wurde. Nach dem großen Brand von 1871 allerdings wurde die Stadt dann zu einem Eldorado für die Pioniere des Hochhäuserbaus wovon das Stadtbild auch heute noch geprägt ist und man sogar ganze Architekturführungen durch Chicago machen kann wenn man will. Auch heute ist Chicago in Sachen Hochhäusern noch sehr wichtig da im Moment zur Zeit noch mit dem Willis Tower (auch bekannter unter dem Namen Sear Tower) das höchste Hochhaus der USA in Chicago steht solange bis das neue One World Trade Center in New York fertig wird im nächsten Jahr.

Dies sollte es dann auch für heute von mir mit hoffentlich interessant Informationen über Chicago sein und ich will euch nun nicht länger die 101 Fotos von Chicago vorenthalten damit ihr euch zu Mindestens einen kleinen EIndruck per Foto selbst verschaffen könnt:

Foto Set No. XVI

Nach einer fast zwei wöchigen Pause hier auf meinem Blog gibt es heute wieder etwas neues und zwar mal wieder neue Fotos nachdem es seit einem Monat mehr keine neuen Fotos gab und die Fotos sind heute auch mal zur Abwechselung nicht aus New York, sondern aus Pittsburgh und Cincinnati, denn das war auch der Grund für meine kurze Abwesenheit hier auf dem Blog.

Von letzter Woche Freitagnacht bis heute Mittag war ich nämlich zu einer kleinen Midwest Reise unterwegs gewesen und habe mir dabei die Städte Pittsburgh, Cincinnati und Chicago angesehen sowie die Freiwilligen in den jeweiligen Städten besucht und durfte netter Weise auch bei ihnen Übernachten.

Heute möchte ich euch die Fotos von Pittsburgh und Cincinnati zeigen und werde dann im Laufe der nächsten Woche noch die Fotos von Chicago in einem eigenen Artikel nachreichen, da Chicago mit seiner Größe doch eine Nummer für sich ist, aber dazu dann nächste Woche mehr.

Auf meiner Hintour bin ich immer mit Busen gefahren und habe als erstes den Megabus am Freitagabend von New York nach Pittsburgh genommen und konnte im wahrsten Sinne des Wortes im Schlaf nach Pittsburgh fahren, den ich bin am Freitagabend erst um 23 Uhr aus New York abgefahren und kam dann am nächsten Morgen um 7 Uhr nach acht Stunden Fahrt in Pittsburgh an was sich jetzt doch sehr anstrengend anhört, aber ich hatte Glück und niemand setzte sich im Bus neben mich sodass ich die ganze Fahrt über meine Beine ausstrecken konnte und somit doch recht gut schlafen konnte.

Pittsburgh selbst ist eine interessante Stadt da die Stadt früher Anfang des 20. Jahrhunderts die Hochburg der Stahlproduktion in den USA war und berühmt für ihre Innenstadt mit jede Menge Schornsteinen und schwarzen Häusern vom Russ war. Heute erinnert daran in Pittsburgh nicht mehr sehr fiel und ganz im Gegenteil heute wird Pittsburgh sogar als sehr fortschrittliche Stadt in Sachen Umweltschutz und Bewusstsein in den USA gesehen. An die Stahlproduktion von früher erinnert nur noch das Hochhaus von US Steel welches einen besonderen Stahl verwendet hat der über die Jahre schwarz angelaufen ist und somit nun das Hochhaus so aussieht als ob es vom Russ der nicht mehr vorhandenen Stahlproduktion geschwärzt wurde.

Von Pittsburgh ging es dann am Montag weiter nach Cincinnati und das dieses Mal nicht mit dem Megabus wie ich sonst bis jetzt immer in den USA gefahren bin, sondern mit dem Greyhound Bus der manchen Menschen auch in Deutschland etwas sagt und glaube ich bei uns in Deutschland am berühmtesten ist wenn wir an Langstreckenreisen mit dem Bus durch die USa denke, da die Busse auch in einigen Hollywoodfilmen aufgetaucht sind.

Ganz so besonders ist die Fahrt dann nicht und die Greyhound Busse halten auch sehr viel öfter an als die Megabusse die meistens direkt fahren und selbst ich musste auf meiner “kurzen” Fahrt (7 Stunden) von Pittsburgh nach Cincinnati den Bus einmal in Columbus wechseln sodass ich jetzt auch sagen kann zu Mindestens einmal für eine Stunde in Columbus in einer Greyhoundwartehalle gewesen zu sein, denn auch das ist an Greyhound anders als dem Megabus. Greyhound hat überall in jeder Stadt Wartehallen oder Häuser wo man auf seine Busse an sogenannten Gates fast wie am Flughafen wartet was dadurch aber auch die Busse meistens teuerer macht.

In Cincinnati bin ich dann am Montagabend angekommen und habe auch dort zwei Tage verbracht in denen ich viel Zeit mit der dortigen Freiwilligen Sophia verbracht habe da sie von ihrem Projekt aus ein Auto hat und mich deswegen immer sehr oft mitgenommen hat und mir auch mit dem Auto die Stadt gezeigt hat, denn Cincinnati ist eine doch sehr weitläufige Stadt.

Zwar haben sowohl Cincinnati als auch Pittsburgh aktuell beide jeweils um die 300.000 Einwohner aber Cincinnati kommt einem im direkten Vergleich dabei wie die kleine Stadt vor da Pittsburgh in den 1950ern mal bis zu 675.000 Einwohner groß war und deswegen auch heute noch die größere Downtown hat und somit einfach größer erscheint. Außedem ist Cincinnati wie gesagt sehr weitläufig und nur schlecht mit dem Bus erkundbar da das Netz der Busse sehr schlecht ausgebaut ist was auch in Pittsburgh besser ist aber auch dort im Moment am seidenen Faden hängt, da sich die Busse in Pittsburgh selbst finanzieren müssen und keine Unterstützung von der Stadt oder dem Staat bekommen wie es in anderen Städten der Fall ist.

Nun will ich aber nicht mehr viel mehr schreiben und euch mit unnützen Wissen nerven und lasse euch einfach die 101 Fotos aus Pittsburgh und Cincinnati geniessen:

Foto Set No. IX

Hallo alle zusammen, ich wünsche euch ein frohes neues Jahr und hoffentlich ein gesundes und glückliches Jahr 2012. Ich hoffe ihr seid alle besser ins neue Jahr gekommen als ich, den mich hat gerade meine erste kleinere Krankheit hier erwischt und das direkt zum Start ins neue Jahr. Aber nichts desto trotz muss es weiter gehen.

Als erste Sache im neuen Jahr möchte ich euch mal wieder ein paar Fotos zeigen und zwar heute die Fotos von meinem Weihnachten hier in den USA auf dem Lande. Genauer gesagt in Innisfree bei der ASF Freiwilligen Anne und ihrem Projekt.

Zu sehen gibt es endlose weiten in Virginia bei unserem ein Tages Road Trip. Dabei haben wir dann auch durch Zufall Foamhenge (Styropor Stonehenge) entdeckt und wie man an den Fotos sieht unsere helle Freude daran gehabt. Das Ziel unseres Roadtrips war aber eigentlich die Natural Bridge, für die uns die Amerikaner einmal $16 abknöpfen wollten und wir uns dann unseren eigenen Weg gesucht haben, um die Natural Brigde zu sehen, wobei wir dabei eine nicht ganz so schöne Entdeckung gemacht haben.

Als nächstes gibt es dann viele Fotos aus Innisfree dem Projekt in dem Anne lebt und wie es dort aussieht, samt Arbeitsstätten und Weihnachtsdekoration in den Häusern. Zwischendrin gibt es dann das eine oder andere lustig Foto von unseren Aktivitäten in Innisfree und viele Bilder aus Richmond, von wo wir wieder nach New York zurück gefahren sind und dort im Bahnhof wir uns auf mysteröse Art und Weise auf einmal in Wichtel, Rentiere oder den Weihnachtsmann verwandelt haben.

69 kunterbunte Fotos nur für euch: